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Der Burn ou t die ..Tage

Aus Enttäuschung. Im Job ist viel verändert seit meinen "offenen Worten".

ich glaub das hätt ich nicht tun sollen.

Andererseits bin ich mir aber auch nicht sicher wo die Grenze ist zwischen "sich treu bleiben" und diplomatisch sein.

..und wenn man innerlich so voll ist das man zerfressen wird wenn man nichts sagt??

Kann man dann überhaupt -viel- anders handeln als wie man gewachsen ist?

Mich erinnert das an Beziehungen, Liebesverlustängste und die automatische Spirale wenn der Partner einem zu entgleiten droht. Sei es auch unbegründet.

Dann läuft die Verhaltensmustermaschineriein gewohnten Abläufen an.

Man kann noch so sehr wissen das es grad falsch ist was man tut, man wird in sein immer wiederkehrendes Muster reingesogen.

Bin ich froh, das ich das schon so lang nicht mehr erlebt hab.

Diese tickende Muster"bombe" schlummert ja auch irgendwo noch in mir.

Schlaaaf!

Meine letzte Freundin hat mir nie Grund gegeben an ihrer Liebe zu zweifeln.

Das war Geborgenheit pur. Ist aber lange her.

Was hat das nun Alles mit dem Job zu tun?

Eigentlich wenig/er.

Ich hab ja mittlerweile meine Worte auch schon etwas eingelenkt, aber ich glaube das verwindet mein Chef nicht mehr.

Dann ist das halt so, -mit allen Schmerzen.

Freitag gings mir aber rotzschlecht.

Trotz wirklich super, supertollen Leistung mit vielen neuen Ansätzen, Elan und lächelnden- positivem Auftritt dazu, wurd mir klar das meine richtig gute Leistung, die Verinnerlichung aller Neuerungen, und eine vorbehaltlose positive Angehensweise an meine Arbeit die majestätsbeleidigte Seele meines Chefs nicht mehr heilen kann.

Da kann ich mit leben, Freitag fühlte ich mich beschissen.

Bei uns herrscht total Strukturlosigkeit. Die haben meine Aufträge seit Beginn Februar nicht durchgegeben. Wär sicher nicht passiert, hätte mich mein Chef nicht aus "Dem zeig ichs jetzt mal" bei Besprechungen zuletzt immer aussen vor gelassen.

Jedenfalls war ich "blass".

Ich glaub ich kann da jetzt auch machen was ich will.

Es gibt nur einen Weg, gib dein Bestes und kümmer Dich um den Rest des Lebens und vorsichtshalber um eine Alternative.

Ansonsten hab ich zum Ende Mai die Wohnung gekündigt (1 Monat später ausgemacht statt Ende April)

Die nächste Wohnung ist wieder in der Stadt, mitten im "Kulturtreiben".

War schon da beim Zahnarzt und prakt, Arzt.

Der war alllerdings schmuddelig, da such ich noch nen Neuen.

Hauptsache erstmal gecheckt und gesund.)

Essen-Rüttenscheid ist ja so toll hör ich oft.

Was immer damit auch gemeint ist. Das hör ich gern.

 

 

28.2.10 16:56
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


claudy / Website (28.2.10 23:28)
"...und wenn man innerlich so voll ist das man zerfressen wird wenn man nichts sagt?"

ich weiss genau was du meinst, und ich kann das auch nicht. man würde doch alles ins ich hineinfressen und krank werden. aber es ist auch so schwer wenn man dann wieder aneckt, weil man sagt was man denkt.

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